Bearbeitung in 24h
Fachartikel

Fachkundige Stellungnahme: Konzession und Handwerksrolle prüfen

Müssen Konzession oder Handwerksrolle vor der fachkundigen Stellungnahme vorliegen? Entscheidungslogik, Nachweise und Checkliste für Gründungszuschuss & Arbeitsagentur.

Verfasst von der

Gründergold Redaktion

Veröffentlicht: 23. Februar 2026Aktualisiert: 23. Februar 20269 Min. Lesezeit

Schnellantwort: Für zulassungs- oder erlaubnispflichtige Vorhaben sollten Sie Konzession bzw. Handwerksrolle mindestens so weit geklärt haben, dass Start, Nachweise und Zeitplan realistisch sind. Das BA-Formular zur fachkundigen Stellungnahme fragt ausdrücklich, ob Zulassungsvoraussetzungen vorliegen. Wenn die Zulassung unklar ist, klären Sie zuerst Regulatorik und Nachweise – erst danach lohnt sich die finale Abstimmung von Businessplan und Finanzplanung.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Kernlogik: Wenn ohne Erlaubnis/Eintragung kein rechtmäßiger Start möglich ist, wird genau dieser Punkt zur tragenden Annahme für die Tragfähigkeit.
  • BA-Prüfpunkt: Im Formular zur fachkundigen Stellungnahme wird abgefragt, ob Zulassungsvoraussetzungen vorhanden sind – das ist kein „Anhang-Thema“, sondern ein Entscheidungskriterium.
  • Reihenfolge hilft: Erst Tätigkeitsbild und Zulassungspflicht sauber abgrenzen, dann Nachweise sammeln, dann Businessplan und Finanzplanung finalisieren.
  • Mit „in Arbeit“ umgehen: Wenn ein Nachweis noch nicht vorliegt, brauchen Sie belegbare Zwischenstände (Antrag gestellt, Termin, schriftliche Rückmeldung) und einen belastbaren Starttermin.
  • Kosten transparent halten: Gebühren und Bearbeitungszeiten sind je nach fachkundiger Stelle und Behörde verschieden – klären Sie das früh, statt „auf Kante“ zu planen.

Wenn Sie vor dem Kontakt mit einer fachkundigen Stelle einen strukturierten Vorab-Check möchten, finden Sie hier Orientierung zur fachkundigen Stellungnahme.

Dieser Leitfaden ist für Gründerinnen und Gründer relevant, die den Gründungszuschuss vorbereiten und dabei ein reguliertes Vorhaben planen (z. B. Konzession/Erlaubnis oder Eintragung in die Handwerksrolle). Sie bekommen eine klare Entscheidungslogik, welche Nachweise typischerweise zuerst sinnvoll sind – damit Sie mit realistischen Voraussetzungen in die fachkundige Stellungnahme gehen.

Kurzüberblick

Ob eine Konzession, eine gewerberechtliche Erlaubnis oder die Eintragung in die Handwerksrolle vor der fachkundigen Stellungnahme „fertig“ sein muss, hängt von Ihrem Tätigkeitsbild und dem geplanten Start ab. Entscheidend ist, ob Sie ohne Zulassung überhaupt rechtmäßig loslegen dürfen und ob Ihr Zeitplan diese Hürde plausibel abbildet. Je besser Sie die Zulassungsvoraussetzungen vorab belegen, desto weniger Rückfragen entstehen später.

Fachkundige Stellungnahme
Angebot von uns

Fachkundige Stellungnahme bei Gründergold

Gefällt Ihnen unser Artikel? Auf der Leistungsseite sehen Sie Ablauf, Preis und Unterlagen auf einen Blick.

Start in 24h (in der Regel)Ab 98 EUR zzgl. MwSt.Fachkundige Prüfung für den Antrag bei Ihrer Stelle

Voraussetzungen & Kriterien: Was muss vor der fachkundigen Stellungnahme vorliegen?

Stand: 2026-02-23

1) Warum die Zulassung vor dem Businessplan-Endspurt so wichtig ist

Die fachkundige Stellungnahme dient der Einschätzung, ob Ihr Vorhaben tragfähig ist. Wenn das Vorhaben ohne Konzession/Erlaubnis/Eintragung nicht starten darf, ist die Zulassung keine Formalie, sondern eine Grundannahme Ihrer Planung.

Im BA-Formular „Stellungnahme einer fachkundigen Stelle“ (GZ 04) wird ausdrücklich abgefragt, ob Zulassungsvoraussetzungen vorliegen („Ja/Nein“). Das macht den Punkt praktisch prüfbar und oft entscheidungsrelevant. Quelle: BA – Formular GZ 04 (fachkundige Stelle).

Für den Gründungszuschuss gilt außerdem: Die Entscheidung liegt bei der Agentur für Arbeit und erfolgt im Einzelfall. Vollständige, stimmige Unterlagen verbessern die Entscheidungsgrundlage, ersetzen aber keine Ermessensentscheidung. Quelle: Arbeitsagentur – Gründungszuschuss beantragen sowie die gesetzlichen Grundlagen in § 93 SGB III und § 94 SGB III.

2) Die Entscheidungsfrage, die fast alles bestimmt

Stellen Sie sich nur eine Frage – und beantworten Sie sie schriftlich in einem Satz:

„Darf ich mein Angebot ohne Zulassung rechtmäßig starten, und wenn nein: wann ist die Zulassung voraussichtlich gesichert?“

  • Wenn die Antwort „nein“ ist, brauchen Sie vor der fachkundigen Stellungnahme zumindest einen belastbaren Zulassungspfad.
  • Wenn die Antwort „ja“ ist, bleibt die Zulassung zwar wichtig (z. B. für Teilbereiche), ist aber meist nicht die zentrale Engstelle.

3) Drei typische Pfade (mit Nachweis-Logik)

Die Tabelle ist bewusst praxisnah. Sie ersetzt keine rechtliche Prüfung, hilft aber, die Reihenfolge Ihrer Unterlagen sauber zu strukturieren.

Vorhaben-PfadKonkrete erste AktionWas Sie vor der Stellungnahme idealerweise vorlegenPrüfpunkt: Woran Sie den Fortschritt messen
Zulassungspflichtiges Handwerk (Handwerksrolle)Tätigkeitsbild abgrenzen und bei zuständiger Kammer klären, ob Eintragung erforderlich ist.Nachweis der Qualifikation bzw. des Wegs zur Eintragung (z. B. Unterlagen zur fachlichen Leitung) oder eine schriftliche Auskunft/Checkliste der zuständigen Stelle.Prüfpunkt: Sie können benennen, ob Eintragung nötig ist, und haben einen dokumentierten Status (z. B. schriftliche Rückmeldung oder Terminbestätigung).
Erlaubnispflichtiges Gewerbe (Konzession/Erlaubnis)Zuständige Behörde identifizieren und die Antragsliste einholen (Unterlagen, Fristen, Gebühren).Nachweise, die bereits beschaffbar sind (z. B. Führungszeugnis beantragt) und ein Nachweis, dass der Antrag vorbereitet/gestellt ist.Prüfpunkt: Es liegt ein belegbarer Bearbeitungsstand vor (Aktenzeichen, Eingangsbestätigung, Termin, Versandnachweis).
Nicht erlaubnispflichtig (keine Konzession/Handwerksrolle)Fokus auf Markt, Angebot, Preislogik und Kundengewinnung – Zulassung nur für einzelne Module prüfen.Saubere Leistungsbeschreibung, ggf. Abgrenzung: „Das biete ich an / das biete ich nicht an“.Prüfpunkt: Ihre Angebotsliste ist klar, und Sie können zeigen, welche Tätigkeiten bewusst ausgeschlossen sind.

4) Was „vorliegen“ in der Praxis oft heißt

Viele Gründungen scheitern nicht daran, dass die Erlaubnis noch nicht final erteilt ist, sondern daran, dass der Weg dorthin nicht belastbar beschrieben wird. Für eine fachkundige Stellungnahme ist deshalb häufig entscheidend:

  • Plausibilität: Ihre geplante Aufnahme der Tätigkeit passt zeitlich zur typischen Bearbeitung.
  • Belegbarkeit: Sie haben Unterlagen, die den Stand objektiv zeigen.
  • Risikosteuerung: Sie benennen, was passiert, wenn sich die Erteilung verzögert (Starttermin verschieben, Angebot anpassen, Zwischenphase ohne erlaubnispflichtige Tätigkeiten).

5) Wie Sie Businessplan und Finanzplanung „zulassungsfest“ machen

Damit die fachkundige Stellungnahme nicht an der Zulassung hängen bleibt, sollten Businessplan und Finanzplanung die Zulassung nicht nur erwähnen, sondern operationalisieren:

  • Businessplan: Zulassung als Meilenstein mit Datum, Verantwortlichkeit und Abhängigkeiten (z. B. Räumlichkeiten, Versicherung, fachliche Leitung).
  • Finanzplanung: Gebühren, Nachweiskosten, Pflichtversicherungen, ggf. Auflagen als Positionen mit Puffer.
  • Startdatum: Nicht „ab sofort“, sondern an den realistischen Nachweisstand gekoppelt.

Checkliste: Nachweise zuerst beschaffen, dann Stellungnahme anfragen

  • Definieren Sie Ihr Tätigkeitsbild so konkret wie möglich (Leistungen, Zielkunden, Ort der Leistung). Das verhindert, dass Sie versehentlich in eine Erlaubnispflicht „hineinplanen“. Prüfpunkt: Sie haben eine 8–12 Zeilen Leistungsbeschreibung und drei klare „Nicht-Leistungen“ schriftlich festgehalten.

  • Klären Sie, welche Stelle für die Zulassung zuständig ist (Kammer, Ordnungsamt, Gewerbeamt, Fachbehörde). So vermeiden Sie Zeitverlust durch falsche Anträge. Prüfpunkt: Name der zuständigen Stelle, Kontaktweg und eine Checkliste/Unterlagenliste liegen als Datei oder E‑Mail vor.

  • Holen Sie früh die offiziellen Antragsanforderungen ein und gleichen Sie diese mit Ihrem Zeitplan ab. Das reduziert spätere Rückfragen in der fachkundigen Prüfung. Prüfpunkt: Sie haben Fristen, Gebühren und Pflichtunterlagen in einer Liste mit Datum notiert.

  • Beantragen Sie Unterlagen mit Laufzeit (z. B. behördliche Registerauszüge, Führungszeugnis), sobald klar ist, dass sie benötigt werden. Damit vermeiden Sie Engpässe kurz vor Abgabe. Prüfpunkt: Sie haben mindestens einen belegbaren Antragsschritt (Quittung, Versandnachweis, Terminbestätigung).

  • Planen Sie einen Starttermin, der zu Ihrem Zulassungsstatus passt. Ein zu früher Start wirkt in der Bewertung oft unplausibel. Prüfpunkt: Ihr Startdatum ist als Meilenstein begründet und passt zu den erwartbaren Bearbeitungszeiten (inkl. Puffer).

  • Dokumentieren Sie Qualifikation und Zuständigkeiten (z. B. fachliche Leitung, Berufserfahrung, Zertifikate). Das stärkt die Nachvollziehbarkeit der Tragfähigkeit. Prüfpunkt: Lebenslauf und Nachweise sind als PDF gebündelt und enthalten die für das Tätigkeitsbild relevanten Stationen.

  • Integrieren Sie die Zulassung in den Businessplan als eigenen Abschnitt (Status, Schritte, Risiken, Alternativen). So wird die Logik für Dritte sofort prüfbar. Prüfpunkt: Im Businessplan steht ein kurzer „Zulassung & Auflagen“-Abschnitt mit Datum und nächstem konkreten Schritt.

  • Ergänzen Sie die Finanzplanung um zulassungsbezogene Kosten (Gebühren, Nachweise, Versicherungen, Auflagen) und einen Puffer. Das verhindert Schönrechnerei. Prüfpunkt: In der Finanzplanung gibt es eine eigene Kostenzeile „Zulassung/Behörde“ plus Puffer, und Sie können die Herleitung erklären.

  • Bereiten Sie das Unterlagenpaket für die fachkundige Stelle strukturiert vor (Index, Version, Datum, eindeutige Dateinamen). Das verkürzt Schleifen. Prüfpunkt: Es gibt einen Ordner mit 10–15 klar benannten Dateien und einem 1‑seitigen Inhaltsverzeichnis.

  • Halten Sie eine kurze „Wenn-dann“-Notiz bereit, falls sich die Erlaubnis verzögert. Das zeigt Risikomanagement statt Hoffnung. Prüfpunkt: Sie können in drei Sätzen erklären, wie Sie bei 4–8 Wochen Verzögerung reagieren, ohne rechtswidrig zu starten.

Typische Fehler & Korrekturen (ohne unnötige Schleifen)

Zulassung wird als „späterer Papierkram“ behandelt

  • Problem: Businessplan und Zahlen sind fertig, aber es ist unklar, ob und wie eine Konzession/Eintragung rechtzeitig vorliegt.
  • Korrektur: Bauen Sie die Zulassung als Meilenstein ein und belegen Sie den aktuellen Stand mit Dokumenten (Checkliste, Antragsschritte, Termin).

Startdatum passt nicht zur Realität der Bearbeitung

  • Problem: Der Plan geht von einem Start „nächsten Monat“ aus, obwohl Unterlagen noch fehlen oder Termine nicht gesichert sind.
  • Korrektur: Verschieben Sie den Starttermin oder definieren Sie eine zulässige Vorbereitungsphase (z. B. Marketing, Akquise, Schulungen) ohne erlaubnispflichtige Tätigkeit.

Handwerksrolle/Erlaubnis ist unklar, weil das Tätigkeitsbild zu breit ist

  • Problem: „Ich mache alles rund um Renovierung/Coaching/Beratung“ lässt nicht erkennen, welche Regelungen greifen.
  • Korrektur: Grenzen Sie Leistungen sauber ab und formulieren Sie konkrete Beispiele, was Sie anbieten und was nicht.

Finanzplanung ohne zulassungsbezogene Kosten und Puffer

  • Problem: Gebühren, Nachweiskosten oder Pflichtversicherungen fehlen. Das wirkt schnell unrealistisch.
  • Korrektur: Ergänzen Sie Kostenpositionen und belegen Sie Annahmen (z. B. Gebührenrahmen aus Unterlagen der zuständigen Stelle oder realistische Erfahrungswerte).

Zu wenig belegte fachliche Eignung

  • Problem: Es wird behauptet, man sei „erfahren“, ohne nachvollziehbare Nachweise.
  • Korrektur: Legen Sie einen zielgerichteten Nachweisblock an (Lebenslauf, Zeugnisse, Referenzen) und verknüpfen Sie ihn mit dem Tätigkeitsbild.

Häufige Fragen

Muss die Konzession oder die Eintragung in die Handwerksrolle schon vor der fachkundigen Stellungnahme vorliegen?

Nicht immer „final“, aber sie sollte so weit geklärt sein, dass Ihr Start rechtmäßig und zeitlich plausibel ist. Wenn ohne Zulassung kein Start möglich ist, braucht die fachkundige Stelle einen belegbaren Zulassungspfad. Je besser der Nachweisstand, desto weniger Unsicherheit in der Tragfähigkeitsbewertung.

Was bedeutet „Zulassungsvoraussetzungen vorhanden: Ja/Nein“ praktisch?

Damit wird geprüft, ob die für Ihr Vorhaben nötigen rechtlichen Voraussetzungen bereits erfüllt sind oder zuverlässig erfüllt werden. „Ja“ ist besonders leicht zu begründen, wenn eine Erlaubnis oder Eintragung bereits vorliegt. Bei „Nein“ sollten Sie zeigen, dass der Antrag läuft und der Zeitplan realistisch ist.

Prüft die fachkundige Stelle die Handwerksrolle selbst?

Die fachkundige Stelle bewertet die Tragfähigkeit Ihrer Planung und die Plausibilität der Voraussetzungen. Über Eintragung, Ausnahmen oder Auflagen entscheidet in der Regel die zuständige Kammer bzw. Behörde. Für die Stellungnahme zählt deshalb vor allem, dass Sie Zuständigkeiten, Anforderungen und den Status sauber belegen.

Kann ich die fachkundige Stellungnahme anfragen, obwohl noch Unterlagen fehlen?

Ja, wenn Sie offen darstellen, welche Unterlagen fehlen, wie Sie sie beschaffen und welche Konsequenzen das für den Starttermin hat. Kritisch wird es, wenn Ihr Geschäftsmodell ohne Zulassung nicht starten darf und es keinen belegbaren Weg zur Zulassung gibt. Dann ist „erst klären, dann anfragen“ meist die bessere Reihenfolge.

Welche Unterlagen erwarten fachkundige Stellen typischerweise zusätzlich zu Businessplan und Finanzplanung?

Häufig werden Qualifikationsnachweise, Lebenslauf, ein klarer Angebotsumfang, ein realistischer Zeitplan sowie branchenspezifische Zulassungsnachweise oder Zwischenstände angefragt. Je regulierter Ihr Vorhaben ist, desto stärker rücken Erlaubnis- und Eintragungsfragen in den Fokus.

Übernimmt die Arbeitsagentur die Kosten für die fachkundige Stellungnahme?

Die Kostenregelungen hängen von der jeweiligen fachkundigen Stelle und Ihrem Einzelfall ab. Planen Sie vorsichtig und klären Sie Gebühren vorab, statt mit einer Kostenerstattung zu rechnen. So vermeiden Sie finanzielle Überraschungen in Ihrer Finanzplanung.

Was ist, wenn die Erlaubnis erst nach der Entscheidung über den Gründungszuschuss erteilt wird?

Dann muss Ihr Plan zeigen, dass Sie bis zur Erteilung keine unzulässige Tätigkeit aufnehmen und dass die Zeit bis dahin sinnvoll überbrückt wird. Je nach Vorhaben kann das funktionieren, wenn der Antrag nachweisbar läuft und der Starttermin entsprechend gesetzt ist. Wenn die Erlaubnis sehr unsicher ist, erhöht das das Risiko von Rückfragen oder einer kritischen Bewertung.

Wer entscheidet am Ende über den Gründungszuschuss?

Die fachkundige Stellungnahme ist ein wichtiger Baustein, aber die Entscheidung trifft die Agentur für Arbeit im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben und nach Ermessen. Deshalb lohnt sich ein konsistentes Gesamtpaket aus Zulassungsstatus, Businessplan und Finanzplanung.

Nächster Schritt

Fachkundige Stellungnahme

Fachkundige Stellungnahme

Professionelle Beratung durch zertifizierte fachkundige Stelle

  • Start in 24h (in der Regel)
  • Ab 98 EUR zzgl. MwSt.
  • Fachkundige Prüfung für den Antrag bei Ihrer Stelle

Quellen

Weiterführende Artikel